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Ausstellungen 2004- Aug 2009

Spuren im Sand vom 07.03.2009- 21.05.2009
Die Bilder hängen...die Ausstellung ist eröffnet...unsere erste in 2009...19 unserer schönsten Dünenbilder  haben wir ausgesucht und präsentieren sie in der Größe 30x45 cm....mal schauen was diese Ausstellung so bringt....

Pressemitteilung Ronsdorfer Sonntagsblatt 08032009


Pressemitteilung Wuppertaler Rundschau 11032009


Pressemitteilung WZ 07032009


Die nächste Ausstellung findet im Diakoniezentrum Schenkstraße 133 (vor der Cafeteria) statt.
Dort zeigen wir Fotos von der Dünenlandschaft an der  Südspitze der kanarischen Insel Gran Canaria (Maspalomas). Der Ort liegt an der Küste des Atlantiks. Maspalomas besteht zum Großteil aus Ferienanlagen und der dazugehörigen Infrastruktur. Die Dünen erstrecken sich über eine Länge  von sechs und eine Breite von ein bis zwei Kilometern. Der Sand besteht hier nicht aus Gesteinstrümmern, sondern überwiegend aus von der Brandung angeschwemmtem und zerriebenem Korallen- und Muschelkalk. Die Dünen sind einfach traumhaft und wirklich  ein Erlebnis wert. Die Aufnahmen stammen von Februar 2008.


Bibel + Bäume vom 29.09.2008- Ende November 2008

Die nächste Ausstellung findet im Diakoniezentrum Schenkstraße 133 (vor der Cafeteria) statt.  Dort zeigt Beate noch einmal ihre SW Fotos der Kastanienbäume aus den Ronsdorfer Anlagen.

Die Ausstellung läuft unter dem Titel "Bibel + Bäume" (Anfang Oktober - Ende November 2008)

Hierzu folgende Anmerkung:

Die  alten Kastanien in den Ronsdorfer Anlagen haben mich schon als Kind fasziniert mit ihren wuchtigen Stämmen und den dicken, knorrigen Ästen.
So entstand die Idee einer Fotoserie über diese Bäume. Zu den Fotos habe ich Verse aus der Bibel  unter dem Stichwort "Baum" herausgesucht.
Aufgenommen 2003/2004 mit einer Olympus C-3000 (3,3 Mio Pixel).

Die hier ausgestellten SW - Fotos wurden bereits 2004 in etwas anderer Form
unter dem Titel " Baum in der Bibel" in der Reformierten  Kirche gezeigt.


17 Bilder auf einer Ebene.....


Ronsdorfer Sonntagsblatt vom 28092008 kurz notiert

Wuppertaler Rundschau vom 19112008 "Ronsdorfer Geflüster Thema: Ausstellung"






Teilnahme am Wettbewerb "Chempark unterwegs" vom 02.06.2008- 15.08.2008
unter www.chempark-online.de (Wilfried)


Dieses Bild wurde mit zu den 100 schönsten Urlaubsmotiven gewählt.......



21.08.2008- 20.09.2008 Kunst, die auf der Strecke bleibt

Auf einer Wanderung entlang der Nordbahntrasse entdeckten wir Anfang 2007 im Tunnel Rott diese  geheimnisvollen lebensgroßen Gestalten. Etwas unheimlich, wie sie uns im Schein der Taschenlampe plötzlich ins Auge fielen; an der dunkelsten Stelle des Tunnels an die Wand gesprüht.

Wir waren so beeindruckt von den Figuren, dass wir  uns vornahmen, sie fotografisch festzuhalten.
So verbrachten wir April / Mai 2007 etliche Stunden im Rotter Tunnel, ausgerüstet mit Kamera, Blitz, Stativ und Taschenlampen.

Erst später erfuhren wir, dass diese Kunstwerke im Tunnel  Rott Teil eines Street-Art - Projektes waren, das im August 2006 in Wuppertal durchgeführt und von der Firma Red Bull gesponsert wurde. Dieses Kunstprojekt lief unter dem Titel OUTSIDES.

23 namhafte Street-Art-Künstler aus aller Welt trafen  sich im August 2006 in der Villa Herberts, um in einer
"Nacht-und-Nebel- Aktion" Kunstwerke im Stadtgebiet zu platzieren und einer erstaunten Wuppertaler Bevölkerung zu präsentieren. Die Gestalten im Tunnel Rott, die sogenannte "Armee der verlorenen  Seelen" schufen die brasilianischen Zwillingsbrüder Os Gemeos. Die Kinder mit den großen traurigen Augen stammen von der brasilianischen Künstlerin Nina.



53 Bilder über 3 Etagen....wann hat man solch eine Chance....unser Dank an das Team der Stadtbibliothek Wuppertal......







Kunst, die auf der Strecke bleibt (Artikel im www)
Veranstaltungen

Nicht nur zum Schmökern und Lesen lädt die Bibliothek ein. Hier stehen auch immer wieder interessante Ausstellungen auf dem Programm, die für jeden  Geschmack etwas bieten.

Kunst, die auf der Strecke bleibt

Fotografien von Beate und Wilfried Güldner
Ausstellung in der Zentralbibliothek vom 21.8.-20.9.2008


„Auf einer Wanderung entlang der Nordbahntrasse  entdeckten wir Anfang 2007 im Tunnel Rott diese geheimnisvollen lebensgroßen Gestalten. Etwas unheimlich, wie sie uns im Schein der Taschenlampe plötzlich ins Auge fielen; an der dunkelsten Stelle des Tunnels an die Wand gesprüht.

Wir  waren so beeindruckt von den Figuren, dass wir uns vornahmen, sie fotografisch festzuhalten. So verbrachten wir April / Mai 2007 etliche Stunden im Rotter Tunnel, ausgerüstet mit Kamera, Blitz, Stativ und Taschenlampen. Erst später erfuhren wir,  dass diese Kunstwerke im Tunnel Rott Teil eines Street–Art – Projektes OUTSIDES waren, das im August 2006 in Wuppertal durchgeführt wurde.



23 namhafte Street-Art-Künstler aus aller Welt trafen sich im August 2006  in der Villa Herberts, um in einer „Nacht-und-Nebel- Aktion“ Kunstwerke im Stadtgebiet zu platzieren und einer erstaunten Wuppertaler Bevölkerung zu präsentieren. Die Gestalten im Tunnel Rott, die sogenannte „Armee der verlorenen  Seelen“ schufen die brasilianischen Zwillingsbrüder Os Gemeos. Die Kinder mit den großen traurigen Augen stammen von der brasilianischen Künstlerin Nina.“







Kunst, die auf der Strecke bleibt (Artikel)
Wuppertaler Rundschau 13.08.2008

Westdeutsche Zeitung 20082008 Termine


Westdeutsche Zeitung 20082008 KURZ NOTIERT


Ronsdorfer Sonntagsblatt 24082008 kurz notiert


2008 die Ausstellungen "Ronsdorfer Impressionen aus den Dreißigern und Fünfzigern" und "Ronsdorf- Moment mal"
werden auf vielfachen Wunsch im Altenheim  Friedenshort in der Zeit von Mai bis Juni ausgestellt

rsb04052008




2008 Teilnahme am Künstlerwettbewerb zum Jubiläum der Reformierten Kirche unter dem Titel "Wiedergeben, eine Kirche künstlerisch betrachtet"

2. Platz für Beate mit der Fotografie "Ein Jegliches hat seine Zeit" (Beate und Wilfried)

wz13052008
Artikel aus der Westdeutschen Zeitung 13. Mai 2008 - 15:46 Uhr
Kunstwerke für den Kirchenbau
von Christine Hartmann
ReformierteGemeinde: 32 Künstler  reichten 51 Werke für den Wettbewerb ein. Am 21. Juni werden sie zugunsten der Sanierung der Kirche versteigert.
Ronsdorf. Unter dem Titel „Wieder-geben, eine Kirche künstlerisch betrachtet“ hatte der Arbeitskreis „kirchART“ der Evangelisch-Reformierten Gemeinde einen Kunstwettbewerb zugunsten der Sanierung der Kirche, die in diesem Monat ihr 150-jähriges Jubiläum feiert, ausgeschrieben.

Deshalb stellten die Teilnehmer die Werke für eine Versteigerung  zur Verfügung. Insgesamt 32Kreative reichten 51 Werke ein: Acrylbilder, Aquarelle, Fotos, Zeichnungen und Objekte. Kürzlich fanden die Preisverleihung und die Eröffnung der Ausstellung mit einem Grußwort von Bezirksbürgermeister Lothar  Nägelkrämer und Musikbeiträgen in der Kirche statt.

Zur Jury gehörten Maler Leif Skoglöf, Malerin Andreas Monhof-Berger, Hobbykünstler und Ex-Pfarrer Günter Twardella, Kunstexpertin und Autorin Nora Koldehoff und Fotograf  Thomas Monhof.
Geschäftsleute stifteten die Preisgelder
Ronsdorfer Geschäftsleute stellten die Preisgelder zur Verfügung. 450 Euro gewann Horst Röttger, denn eines seiner drei Acrylbilder erzielte den 1. Platz. „Seine Interpretation  von der Kirche hat es uns sehr angetan,“ stellte Jurymitglied Leif Skoglöf fest.

Zwei Wettbewerbsbilder malte Röttger mit dem Pinsel. Das Siegerbild dagegen fertigte er mit einem Holzstab an. „Als Kind habe ich viel gemalt.  Ich habe aber erst vor zwei Jahren wieder damit angefangen. Ich nehme Unterricht bei dem Remscheider Maler Heinz Kocks“, sagte der 59-jährige Hobbykünstler.

Der zweite Preis und damit die Summe von 350 Euro ging an Beate Güldner.  Für ihre inszenierte Schwarzweiß-Fotografie mit dem Titel „Jegliches hat seine Zeit“ setzte sie das Zifferblatt der Kirchenuhr in Szene.

„Kirchliches Licht“ in Acryl auf Leinwand
Den dritten Preis und 250Euro  gab es ebenfalls für ein Gemälde. Johannes Wilhelm Halbach verewigte gekonnt „Kirchliches Licht“, das durch ein Fenster auf die Kirchenbänke fällt, in Acryl auf Leinwand.

Da die Entscheidung schwer fiel, verlieh die  Jury noch zwei Sonderpreise in den Kategorien „Kreativität“ und „Theologische Aussage“. Der Preis für „Kreativität“ ging an Melanie Schwarz und Sabine Meier für zwei Bilder, die sich ergänzen. Den  zweiten Sonderpreis für die „Theologische Aussage“ erhielt Sabine Heck für das Bild „Das Juwel“, auf dem die Kanzel zu sehen ist.

Alle Kunstwerke werden etwa acht Wochen sowohl in dem oberen Teil der Kirche  als auch im Gemeindehaus ausgestellt bleiben. Interessierte können dann am Samstag, 21. Juni, um 15 Uhr die Bilder zugunsten der Kirche ersteigern.


Diese Bilder wurden von uns eingereicht -über Platz 2 im Künstlerwettbewerb zum Jubiläum der Reformierten Kirche haben wir uns natürlich sehr gefreut-  bei der anschließenden Versteigerung am 21. Juni 2008 wurden alle vier Fotografien versteigert (darüber haben wir uns auch sehr gefreut)-. Es war eine schöne Veranstaltung im Jubiläumsjahr der Reformierten Kirche...
Einen Dank an das  Organistionsteam und die Juoren.


Das Licht der Welt (Foto Beate Güldner)





Ein Jegliches hat seine Zeit (Foto Beate Güldner 2.Platz)

Sternstunde (Foto Wilfried Güldner)


Zeit (Foto Wilfried Güldner)


2007 bis Anfang 2008 Ronsdorf- Moment mal (Beate)


2006 Herausgabe der Mappe "Ronsdorfer Impressionen" (17 SW-Aufnahmen mit Ronsdorfer Stdtansichten aus den 30er und 50er Jahren) (Beate)

2006 Treppen in Wuppertal vom
19. Juni 2006 bis 26. August 2006 (Beate)

Artikel der Stadt Wuppertal aus dem Internet zur Ausstellung "Treppen in Wuppertal"


Ein kurzer Blick ins Treppenhaus....


2005 Gruppenausstellung zum Thema "Wasser" (Beate)

2005 Ronsdorfer Impressionen aus den Dreißigern und Fünfzigern (Beate)

2004 "Baum"  in der Bibel (Beate)



 
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